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| STAR WARS: Games - Playstation II |
| Star Wars - The Force Unleashed |
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Das erste Halbjahr 2008 wird von einem STAR WARS GAMES – MEGAHIGHLIGHT dominiert. STAR WARS: THE FORCE UNLEASHED wirft seine Schatten voraus. Mit Star Wars: The Force Unleashed, einem intern bei LucasArts entwickelten Titel, geht die Star Wars-Saga weiter: Dabei wird der Spieler nicht nur zu Darth Vaders "geheimem Schüler", sondern ungeahnte Enthüllungen über das Star Wars-Universum werden ebenfalls aufgedeckt.
Die detaillierte Story ist in der weitgehend unbekannten Zeitspanne zwischen Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith und Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung angesiedelt. Darin unterstützt der Spieler den berüchtigten Schurken bei seiner Mission, die Galaxis von den Jedi-Rittern zu befreien - und sieht sich dabei mit Entscheidungen konfrontiert, die den Lauf des Schicksals verändern können….
LINK zum THEMA: ALLE INFOS ZUM SPIEL IN UNSERER GAMES PREVIEW 2008! |
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Lego Star Wars 2 - The Original Trilogy
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LEGO Star Wars II: Die Klassische Trilogie verbindet das Vergnügen und die zahllosen Kombinationen von LEGO mit der epischen Geschichte, den Charakteren und der Handlung aus den klassischen Star Wars-Filmen, die damals Popkultur verändert haben (Episode IV: Eine neue Hoffnung, Episode V: Das Imperium schlägt zurück und Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter).
Mit humorvoller Darstellung der klassisschen Trilogie verfolgt LEGO Star Wars II den Kampf der Rebellenallianz, um das Galaktische Imperium in seine Einzelteile zu zerlegen und die Galaxis neu aufzubauen. Bauen und kämpfen Sie sich durch Ihre Lieblingsmomente der Filme, von Darth Vaders Verfolgung Prinzessin Leias an Bord des Blockadebrechers bis zum Showdown auf dem zweiten Todesstern - das Spiel wartet mit noch mehr familienfreundlicher LEGO-Action, Rätseln und viel Humor auf, die den Vorgänger LEGO Star Wars so beliebt gemacht haben. |
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| STAR WARS: Battlefront II |
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| STAR WARS: Rache der Sith |
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| STAR WARS: Super Bombad Racing |
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| STAR WARS: Jedi Starfighter |
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| STAR WARS: Racer Revenge |
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Star Wars: Racer Revenge ist der Nachfolger des für die Sega Dreamcast und das Nintendo 64 erschienenen Star Wars: Episode I Racer -- und es ist seinem Vorgänger in jeder Hinsicht überlegen. Das Original war ein solider Titel mit einigen Schwächen, hauptsächlich was Grafik und Steuerung anbelangte. Der Nachfolger auf der PlayStation.2 beseitigt viele der Probleme des Originals und ist somit um einiges besser. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde das Spiel von den Rainbow Studios entwickelt, die sich mit erstklassigen Rennspielen wie ATV Off-Road Fury und Motocross Madness einen Namen gemacht haben. Die Erfahrung der Entwickler macht sich bezahlt: Star Wars: Racer Revenge bietet sehr viel bessere Steuerung und packendere Rennen als das Original. Außerdem wurde die Grafik noch einmal aufgebohrt und an die Fähigkeiten der PS2 angepasst.
Als Spielmodi stehen unter anderem Training, Einzelrennen, Turnier und Zeitrennen zur Verfügung. Der Turniermodus ist das Herz des Spiels. Er lässt sich in weniger als drei Stunden durchspielen und ist nicht sonderlich schwierig. Seinen Wiederspiel-Faktor erlangt das Spiel durch die Geheimnisse, die sich durch mehrfaches Durchspielen des Turniermodus freischalten lassen. Leider wird der Sound des Spiels -- normalerweise LucasArts große Stärke -- durch einen ungewöhnlichen Effekt getrübt: Zeitweise wird man mit John Williams Musik nebst coolen Soundeffekten verwöhnt, sodass man sich fast im Kino wägen könnte. Oft ist aber der einzige Sound, den man zu hören bekommt, das Brummen des eigenen Motors. Leider wurde die eigentliche gute Idee, Environmental Audio ins Spiel einzubinden, nicht überzeugend umgesetzt. Trotzdem, wenn man von den kleinen Mängeln bei Ton und Spielumfang einmal absieht, ist Star Wars: Racer Revenge einer der bis dato besten Star Wars-Titel auf einer Konsole.
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| STAR WARS: Starfighter |
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Endlich ist es da: Star Wars: Starfighter! Und wie zu erwarten, glänzt es mit einer gehörigen Portion Action und Abenteuer. Der Spieler fliegt entweder aus der Erste- oder der Dritte-Person-Perspektive und muss seinen Weg durch 14 gewaltige Missionen kämpfen, die die Leben dreier Piloten miteinander verknüpfen, zwischen denen es anfangs keine Verbindung zu geben scheint. Die Ereignisse spielen in der gleichen Zeit wie Star Wars: Episode 1 und gleichen denen des gleichnamigen Films, sodass der Spieler aus einer leicht versetzten Perspektive im Konflikt gegen die Föderation mitmischen kann.
Obwohl die eigentlichen Missionen an einem Nachmittag erledigt werden können, kann es Wochen dauern, bis man sich die Bronze-, Silber- und Goldmedaillen erarbeitet hat, mit denen sich diverse Extras im Spiel freischalten lassen. Dazu gehören Zusatzmissionen, einige Mehrspieler-Modi sowie die Möglichkeit, für jede Mission ein Raumschiff seiner Wahl zu benutzen (darunter auch Darth Mauls unglaublich starken Infiltrator).
Die meisten Missionen sind unglaublich intensiv: Sie müssen beispielsweise durch eine Schlucht rasen, in der es vor Feinden nur so wimmelt; oder einen Stützpunkt gegen einen endlosen Androidenangriff durch Luft- und Bodentruppen verteidigen. Die Grafik-Engine kann eine überwältigende Anzahl dreidimensionaler Objekte gleichzeitig ins Geschehen werfen -- wie bei einer Mission, in der fast ein Dutzend Großkampfschiffe von mehr als fünfzig feindlichen Jägern umschwärmt werden. Optisch sind diese groß angelegten Schlachten ein absoluter Hammer: Laser-Strahlen kreuzen sich, massive Explosionen donnern, und unaufhörlich schnattert es aus dem Funkgerät, das den Spieler auf neue Gefahren aufmerksam macht.
Die Steuerung der diversen Jäger und Bomber ist recht einfach gehalten, und bei den Kämpfen steht geradlinige Action im Vordergrund. Es sind aber stets so viele Dinge gleichzeitig im Gange, dass die Mechanik des Spiels gar nicht anspruchsvoller sein dürfte. Kein Automaten-, Action- oder Star Wars-Fan mit einer PlayStation.2 sollte sich Starfighter entgehen lassen!
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| STAR WARS: Bounty Hunter |
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Boba Fett ist der wohl berühmteste Kopfgeldjäger des Universums. In Star Wars: Bounty Hunter schlüpfen Sie in die Rolle von Bobas legendärem Vater, der auch in Episode 2 eine wichtige Rolle spielt. Kann das Actionspiel den hohen Erwartungen gerecht werden?
Jango Fett ist ein Multitalent. Mit Jetpack, ID-Scanner, Fangseil und zwei Blastern geht der agile Kopfgeldjäger seinem Tagesgeschäft nach, die am meisten Gesuchten in der Galaxie dingfest zu machen -- tot oder lebendig. Währenddessen planen der künftige Imperator und sein Gehilfe Count Dooku die Erschaffung einer Klonarmee der Republik und brauchen dazu noch einen geeigneten DNS-Spender. Klar, dass auch Jango sich für diese lukrative Aufgabe bewirbt, doch sich würdig zu erweisen gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Bounty Hunter ist ein 3rd-Person Actionspiel, in dem Sie als Jango Fett so manchen Bösewicht verfolgen und einfangen müssen. Obwohl Sie selbst natürlich auch eher auf der dunklen Seite der Macht stehen, gilt es Zivilisten und Unschuldige zu schonen und sich vielmehr nur auf das eigentliche Ziel zu konzentrieren. Aber auch so stellen sich Ihnen genug Widersacher in den Weg, die von Schmugglern bis zu den typischen Star Wars-Kreaturen reichen. Dank Auto-Aiming geht das Zielen natürlich leicht von der Hand -- Jango kann mit seinen beiden Blastern sogar zwei unterschiedliche Gegner zugleich aufs Korn nehmen --, sodass Sie ein besonderes Augenmerk auf das Ausweichen legen können. Neben den eher simpel ablaufenden Ballereien stehen ohnehin Jangos akrobatische Fähigkeiten im Vordergrund: Sie kriechen, springen, hangeln sich an Vorsprüngen entlang und nutzen ihren Jetpack, um ihre Ziele manchmal durch den ganzen Level zu verfolgen.
Haben Sie sich mehr oder weniger unauffällig genähert, kommt Jangos Spezialausrüstung zum Zuge: Mittels ID-Scanner verifizieren Sie die Indentität Ihres Gegners und machen Ihn dann mit einer Drahtseilwaffe dingfest, auch für Nebenfiguren können Sie so Punkte ergattern. Die Abwechslung, die so ins Gameplay kommt, ist eine echte Bereicherung, wird jedoch durch so manches Kameraproblem getrübt. In der Regel sehen Sie Jango über die Schulter, in engen Räumen kann die Sicht aber von Wänden oder Gegenständen gestört sein. Schalten Sie übrigens in den ID-Scanner, können Sie sich für diese Zeit nicht bewegen und sind extra verwundbar. Abgesehen von diesen Schwierigkeiten und kleineren Rucklern ist die Optik jedoch sehr hübsch geraten.
Fazit: Bounty Hunter ist ein solides Action Adventure, das mit einigen Kameraproblemen zu kämpfen hat. Star Wars-Fans werden dank der atmosphärischen Storyline sowie dem abwechslungsreichen Gameplay aber durchaus ihren Spaß haben.
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| STAR WARS: Clone Wars |
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"Ihre Klone sind sehr beeindruckend!" – dieses Kompliment könnte man auch Lucas Arts machen, denn nach zahlreichen lieblosen "Versoftungen" ist mit Star Wars: Clone Wars ein wahrlich gelungenes Actionspiel erschienen.
Die Handlung von Clone Wars beginnt gegen Ende von Episode 2: Angriff der Klonkrieger mit der Rettung von Anakin, Obi Wan und Padme auf Geonosis. Als Mace Windu müssen Sie im Schwebepanzer den Landeplatz für die hundert Jediritter freimachen, die kurz darauf in der Arena mit Count Dokus Droidenarmee kämpfen. Zu diesem Zweck sind Sie in Windus Haut auch zu Fuß unterwegs oder steuern einen Gleiter, um fliehende Feindschiffe zu stoppen. Ist die gewaltige, aus dem Film bekannte Schlacht schließlich gewonnen, geht es ohne Zögern zum nächsten Einsatzgebiet -– denn wie Meister Joda am Ende von Episode 2 sagte: "Die Klonkriege haben gerade erst begonnen!"
Clone Wars wurde von den Pandemic Studios entwickelt, deren bekanntestes Werk Battlezone 2 ist. Obwohl sich die Schwebepanzer im neuen Star-Wars-Titel fast so schön steuern wie in dem Action-Strategiespiel von 2000, ist Clone Wars ganz auf schnelle Action ausgelegt. Mit Dauerfeuer brettern Sie durch die gewaltigen Schlachtfelder und schießen auf Dutzende Feinde -– wem in Episode 2 vor allem die letzten 15 Minuten gefielen, der wird seine wahre Freunde haben.
Obwohl das Gameplay eher schnelle Reflexe als das Gehirn fordert, sind die Missionsziele durchaus abwechselungsreich geworden. Innerhalb eines Einsatzes bekommen Sie mehrmals neue Aufgaben und wechseln zwischen Panzer, Flugeinheit und Nahkampf -– wobei Letztere im Vergleich zu Jedi Outcast oder Bounty Hunter aber nur wenig überzeugen können. Ganz überzeugen kann auch die Grafik nicht: Obwohl Landschaftstexturen und Effekte sehr gut aussehen, trüben einige Ruckler den optischen Gesamteindruck -– spielbar bleibt Clone Wars aber durchgehend.
Fazit: Action-Spieler und Star-Wars-Fans finden in Clone Wars einen gelungenen Action-Titel, der die epischen Schlachten von Episode 2 auch auf der Konsole zum Leben erweckt.
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